. . . das traditionelle Stiftungsfestspießbratenessen !

 

Alle Mitglieder, Damen und Gäste sind herzlich willkommen

Sonnabend, den 7. September 2019

ab 18:00 Uhr auf Gut Buttel

Spargeltour 2019

Liebe Mitglieder und Freunde der VaB-Oldenburg,
                 der Anmeldetermin unserer gemeinsamen Spargeltour mit der VACC rückt näher.
Bitte meldet Euch beim Vorstand der VaB oder beim Stammtisch am 09.05  an!
                                             Über zahlreiche Rückmeldungen freut sich Eure

VaB-Oldenburg

73. Bismarck-Kommers

am Freitag, den 29. März 2019 um 20 hct im Hotel Wöbken

Hundsmühler Str. 255

26131 Oldenburg

 

Vorsitz 2019: Vereinigung Alter Herren im Coburger Convent (VACC)

 

Der Festvortrag hat das Thema:

 

Die mütterliche Linie von Bismarck

 

Den Vortrag hatte der am 02.01.2015 verstorbene und durch seine historischen Veröffentlichungen in Oldenburg bekannte Rechtsanwalt und Notar Dr. Walter Ordemann, L! Hasso-Borussia Marburg, verfasst aber nie gehalten. Das Manuskript hatte er der VACC Oldenburg mit Blick auf den Bismarck-Kommers übergeben.

 

 

Wilhelm Busch

Einszweidrei, im Sauseschritt

Läuft die Zeit; wir laufen mit.-

 

 Die Mitgliederlisten sind aktuell !

Stand 15. März 2019

 

Veranstaltungen der VAB-Oldenburg

 

Kohlfahrt 2019

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Sehr geehrte Herren Verbandsbrüder!

 

 Wir, d.h. 24 Damen und Mitglieder der VAB-Oldenburg hatten uns auf die diesjährige Kohlfahrt gefreut. Denn die Kohlfahrt in 2018 war trotz geringer Teilnehmerzahl ein gelungenes Ereignis gewesen. Das erwarteten wir bei einer größeren Teilnehmerzahl auch dieses Mal, zumal wir mit dem Patentkrug ein Lokal gefunden hatten, das einen guten Ruf hatte, von Oldenburg gut erreichbar war und entgegen einiger Unkenrufe auch eine gute Boßelstrecke hatte. Leider mußten wir feststellen, daß drei Teilnehmer den Weg zum Patentkrug nicht gefunden hatten. Hatten sie traditionsgemäß, aber vergeblich am alten Landtag in Oldenburg auf die Abfahrt des Busses gewartet?

 Um 14:30 Uhr trafen sich zunächst 14 Personen bei Kaffee und Kuchen im Patentkrug. Vermißt wurden neben den unentschuldigt Fehlenden auch die, die aus verschiedenen Gründen erst später kommen wollten. Das war schade, da eine Kohlfahrt von der Gesamtheit der Ereignisse, nämlich von den Gesprächen beim Kaffeetrinken, dem Boßeln und dem eigentlichen Kohlessen mit Liedern, flotten Sprüchen, lustigen Geschichten und diversen Vorträgen lebt.

 Gegen 15:30 Uhr brachen wir zum Boßeln auf. Vbr. Hoyer hatte eine sehr gute Strecke ausgemacht. Mit viel Spaß, Korn und starken Boßelwürfen bewältigten wir, wie üblich in zwei Gruppen von unserem Mitglied Werner Thoms eingeteilt, die Strecke. Ganz selten landete die Kugel im Graben und vernichtete somit die Hoffnung der einen oder anderen Partei auf einen Sieg. Am Ende stellten wir fest, daß zwei gleich starke Gruppen sich nichts geschenkt hatten und gemeinschaftlich als Sieger durch das Ziel liefen. Allen hat es Spaß gemacht und wir hofften natürlich für den weiteren Abend auf einen guten Verlauf.

 Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Vor der Kohlfahrt beim Aussuchen des Lokals hatten einige von der guten Küche des Patentkrugs berichtet. Deswegen hatte der Vorstand das Lokal ausgesucht und wir konnten beste Qualität erwarten.

 Zwar durften wir einen Gast aus Schweden, verstärkt durch die Familie Albrecht, begrüßen, wie oben jedoch bereits ausgeführt, waren drei angemeldete Teilnehmer am Kommen verhindert und in unserem Raum tagte noch eine fremde Gruppe mit Kleinkindern (viel Geschrei, Lärm und Unruhe), die genauso wenig wie wir Rücksicht nahmen, so daß sich keine Kohlfahrtstimmung einstellte. Der Vorsitzende versuchte, die Stimmung durch Lieder und kleine Anmerkungen zur Kohlfahrt zu retten, das gelang jedoch nicht. Bei der nächsten Kohlfahrt müssen wir darauf achten, daß wir in einem Raum allein sind.

 Als sich diese negative Situation abzeichnete, hätte der Vorsitzende die Veranstaltung abbrechen müssen. Er glaubte jedoch, daß wenigstens das Kohlessen so gut war, daß es die Stimmung retten könnte. Allerdings wurden wir hierbei ebenfalls enttäuscht. Es fehlten Röstkartoffeln, die Pinkelwurst war geschmacklos und nicht überzeugend, der Kochwurst fehlte die Würze, der Kohl wurde nicht in einer Schüssel, sondern auf einem Vorlagenteller gereicht, sodaß der Kohl teilweise stark abgekühlt war und einige mokierten sich über das kalte und zu trockene Fleisch. Angesichts dieser Qualitätsmängel war der Preis für das Kohlessen überteuert und nicht gerechtfertigt. Von dem Lokal waren wir alle sehr enttäuscht. Somit werden wir im nächsten Jahr ein anderes Lokal für die Kohlfahrt aussuchen.

 Unser Vbr. Wolfgang Hein setzte sich mit gewaltigem Vorsprung durch und wurde zu Recht zum neuen Kohlkönig gewählt.

 Die VAB hat gewohnheitsmäßig nach dem Essen einen Korn ausgegeben. Wegen der vorstehend geschilderten Mängel hätten es mindestens drei Körner für jeden sein müssen, um vielleicht einen Ausgleich herbeizuführen. Angesichts eines stolzen Preises von 3,50 € pro Korn hätten wir allerdings vorher den Beitrag erheblich erhöhen müssen. So blieb es bei einem Korn.

 Der Vorstand bedauert diese mißlungene Kohlfahrt und verspricht sich zu bemühen, die Kohlfahrt im Jahr 2020 wieder zu einem starken Ereignis werden zu lassen.

 

Mit burschenschaftlichen Grüßen

 

Volker - F. Felmy Z!Z!

 

VAB Oldenburg 

 

Vereinigung Alter Burschenschafter zu Oldenburg

 

Weihnachten 2018

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Mitglieder der VAB-Oldenburg!

 

Die Kleinigkeiten sind es, die uns hindern oder groß machen. So war es auch bei meinem Computer, der offenkundig durch einen Trojaner, Virus oder Wurm außer Gefecht gesetzt war. Erst Heute gelang es mir, die seelenlose Maschine wieder zum Laufen zu bringen und Ihnen allen die Wünsche Ihres Vorstandes zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel nicht vorzuenthalten, hoffe hinsichtlich der Verspätung auf Ihr Verständnis und danke dafür im Voraus herzlich.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu.  Insofern ist es angebracht, allen Verantwortlichen und Helfern Dank zu sagen. Zu den Helfern zähle ich auch die Mitglieder, die sich an unseren Veranstaltungen beteiligt hatten. Denn ohne diese hätten keine Veranstaltungen stattgefunden, die unsere VAB so attraktiv machen.

Die „großen“ Veranstaltungen Kohlfahrt, Bismarckkommers, Spargelessen, Stiftungsfestspießbraten, Martinsgansessen und nicht zuletzt unsere Weihnachtskneipe  schafften beste Stimmung und für die Teilnehmer den festen Vorsatz auch im Jahre 2019 wieder teilzunehmen. Wir rufen Ihnen zu:

Bravo! Weiter so!

Wenn wir weiter Erfolge haben wollen, muß die Werbung für mehr Mitglieder gesteigert werden. Dabei ist es nicht das einseitige Nehmen, sondern die Wechselseitigkeit vorrangig, d.h. wir müssen nicht nur für die VAB und unseren Damenkreis, sondern umgekehrt auch für die Einzelbünder vermehrt werben. Insofern sollten sich alle überlegen, wie sie die Mitgliederwerbung voranbringen können. Es genügt nicht, nur zuzustimmen, daß Werbung notwendig ist, sondern man muß u.a. auch einen persönlichen Beitrag leisten. Denn nur gemeinsam kommen wir voran und erzielen auch in Zukunft weitere Erfolge. Ihre entsprechende Rückmeldung und Vorschläge dazu erwarte ich gerne.

Bei Allem Ehrgeiz, den wir haben, dürfen wir die Tugenden der VAB,  nämlich Hilfsbereitschaft und Toleranz zuerst gegenüber unseren Mitgliedern, aber auch denen gegenüber, die unsere Ziele bejahen, Freundlichkeit gegen jedermann, Fröhlichkeit bei unseren Festivitäten und Veranstaltungen nicht vergessen, so daß es nicht dazu kommt, daß uns die Engstirnigkeit zerfrißt.  

Nehmen wir uns viel vor und hoffen auch im nächsten Jahr auf spannende, anregende und glücklich stimmende VAB-Veranstaltungen.

In jedem Fall hoffe ich, Alle, verstärkt durch viele neue Mitglieder, im nächsten Jahr gesund, positiv eingestellt und optimistisch bei unseren VAB-Veranstaltungen wiederzusehen, und erlaube mir, Ihnen sowie Ihren Familienangehörigen ein frohes sowie gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen.

 

Mit besten, vor Allem burschenschaftlichen Grüßen

Volker Felmy Z!Z!

 

 

Vortrag von Dr. J. Welp über das oldenburgische Wappen

Donnerstag, den 23. August 2018

 

Spargelessen der VAB Oldenburg 2018 mit dem VACC Oldenburg 

 

 Unser Spargelessen am 5.5.2018 im Gasthof Loyerberg, das diesmal von der VAB-Oldenburg, federführend durch den Verbandsbruder Thomas Hoyer, organisiert und gemeinsam mit dem VACC Oldenburg veranstaltet wurde, verlangte rege Teilnahme und gutes Wetter mit strahlendem Sonnenschein. Insofern war natürlich zahlreiches Erscheinen erwünscht. Ohne daß die Werbetrommel gerührt werden mußte, nahmen fast 50 Mitglieder des VACC und der VAB mit ihren Damen, aus Oldenburg und Umgebung kommend teil. Auch das Wetter spielte mit, so daß beste Voraussetzungen gegeben waren. 

 Die Bahnfahrer trafen sich ab 13:20 Uhr auf dem Bahnsteig 5 im Hbf. Oldenburg zur Abfahrt nach Rastede. Um 13:36 fuhren wir pünktlich los und waren bereits ca. 9 Minuten später in Rastede. Nach einem kurzen Gehweg (1 km) erreichten wir die im Jahre 1059 erbaute St.-Ulrichs-Kirche, die zu den kulturhistorisch bedeutenden romanischen Bauwerken Nordwestdeutschlands gehört. 

 Dort führten uns Dr. Jörgen Welp und die Gästeführerin der Gemeinde Rastede in die Geschichte und Besonderheiten der St. Ulrichskirche ein. So hat die Kirche eine frühromanische dreischiffige Hallenkrypta, mit Ludwig Münstermann Kanzel, einer „wolkigen“ bäuerlichen Decke und den Glasfenstern, die die Apostel Petrus mit Schlüssel und Paulus mit Schwert zeigten. Nach umfassenden, hochinteressanten, fachkundigen Erläuterungen begaben wir uns in den Untergrund, in die Krypta. Der Raum selber war schmucklos weiß und wurde beherrscht durch einen barocken Sandsteinsarkophag der die sterblichen Überreste der Prinzessin Sophie Eleonore von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck (1658-1744) enthält. 

 Von dort ging es zu Fuß durch den Rasteder Schloßpark weiter zum Kaffeetrinken und leckerem Apfelkuchen mit Schlagsahne in den Hankhauser Krug (ca. 2,6 km). Dort wurde zur Belebung und Hebung der Stimmung zunächst „der Mai ist gekommen“ intoniert. Da uns nach dem Kuchenessen eine Treckerfahrt erwartete, stimmten wir noch das schöne Lied „Hoch auf dem gelben Wagen“ an, das unser ehemaliger Bundespräsident so gerne gesungen hatte. Bei den Gesängen merkte man, daß zur Abrundung des Gesanges die weiblichen Stimmen unbedingt notwendig waren. 

 Die wagemutigen bestiegen den von einem Trecker gezogenen Planwagen, die anderen ihre PKW´s oder Fahrräder und rumpelten durch Hankhausen zum Endziel, dem  Gasthof „Loyer Berg“ entgegen (der Name „Berg“ bezieht sich nicht, wie man denken möchte, auf eine Erhebung, sondern bezeichnet eine Scheune oder ein anderes landwirtschaftliches Gebäude). Da strahlendes Sonnenwetter war, machte die Fahrt mit dem Planwagen besonderen Spaß. 

 Beim Gasthof stießen weitere Verbands– und Waffenbrüder mit Damen zu uns. Im Garten der Wirtschaft genossen wir bis zum Beginn des Spargelessens die frische Luft und den strahlenden Sonnenschein. 

 Pünktlich gegen 18:0 0:00 Uhr servierte die Wirtschaft (ein Farbenbruder der Agronomia Göttingen) zunächst eine gut schmeckende Spargelsuppe und dann das Hauptessen mit reichlich Spargel, Schinken und Schnitzeln sowie Kartoffeln und Soßen. Vor und nach der Suppe sowie nach dem Hauptgang schmetterten wir weitere Lieder mit Unterstützung der anwesenden Damen. Die Lieder waren offenkundig allseits bekannt, wie z.B. das Lied „kennt ji al dat Nije Leid von Herrn Pastor sin Kauh“. Tapfer und ohne Murren sangen wir 12 von den mehr als 30 Strophen. Dabei und dadurch war die Corona äußerst zufrieden und bestens gestimmt, zumal alle den Nachtisch (Kirschen, Eis und Schlagsahne) genossen. Daß die geeigneten Getränke bei der Spargeltour nicht fehlten, versteht sich von selber. Erst gegen 21:30 Uhr ging der schöne Tag zu Ende, die Gesellschaft löste sich auf und trat den Heimweg per PKW und Fahrrad sowie Bus an (die Haltestellen in die Richtungen Oldenburg und Brake befanden sich vor der Gaststätte). 

 Alle Teilnehmer stellten unisono fest, daß das Spargelessen gelungen war, so daß im nächsten Jahr Wiederholungsgefahr besteht, dann durch den VACC organisiert, dem dürfte nichts im Wege stehen. 

Volker Felmy Z!Z! fecit

 

 

Spargelfahrt der VAB und der VACC-Oldenburg 

am 5. Mai 1918

 

Treffen auf Bahnsteig 5 Oldenburg                         13:20  

Abfahrt vom Hbf Oldenburg                                    13:36 

Ankunft Rastede                                                       13:45  

Besichtigung der St.–Ulrichs-Kirche                       14:00 

Spaziergang durch den Schlosspark (2,6 km)          15:00 

zum Hankhauser Krug 

Kaffeetrinken in Hankhausen                                   15:30 

Weiterfahrt zum Gasthof Loyerberg                        17:30 

Spargelessen im „Gasthof zu Loyerberg“                 18:00 

Rückfahrt mit dem Bus nach OL: Im 33min. Takt.

Bus hält direkt vor dem Gasthof. 

 

Abschied

Der Vorstand und die Mitglieder der VAB-Oldenburg trauern um ihren lieben

VBr. Hermann Stöver.

Der

Arbeitskreis Oldenburger AH - Vereinigungen von

Korporationsverbänden

Akademischer Turnerbund (ATB) im DTB, Ortsverband Oldenburg

(Vorsitz 2018)

lädt zum 72. Oldenburger Bismarck-Kommers ein.

 

Wir treffen uns am Freitag, den 6. April 2018 um 20 h s. t.

im Hotel Wöbken, Hundsmühler Straße 255, 

26131 Oldenburg.

 

Den Festvortrag hält

Herr Dr. med. Volker Wendt

Sein Thema lautet

Bismarck und seine Ärzte

 

!  Donnerstag, den 22. März 2018  !

Leider fällt der geplante Vortrag über die Logen krankheitsbedingt aus.

 Gäste und Verbandsbrüder treffen sich aber wie gewohnt

um 18 Uhr. 

 

Kohlfahrt der VAB-Oldenburg am 03.02.2018

 

Sehr geehrter Herr Verbandsbruder!

 

Sehr geehrte Damen und Herren der VAB-Oldenburg! 

 

Am Samstag, den 3. Februar 2018 hat die VAB-Oldenburg ihre Kohlfahrt zelebriert. Angemeldet hatten sich fast 20 Personen. Schließlich waren es nur noch zwölf Herren und Damen sowie zwei Hunde, da es krankheitsbedingt Abmeldungen gab. Leider hatten somit die Wünsche für Gesundheit zum neuen Jahr nichts genutzt. Der Vorstand sprach den Kranken die besten Genesungswünsche aus. Mögen diese Genesungswünsche helfen, zumindest an den weiteren Instituten in diesem Jahr und auch bei der nächsten Kohlfahrt im Jahre 2019 wieder dabeizusein. 

Für alle war das zunächst ein Schock, gepaart mit Traurigkeit. So geschockt starteten wir gegen 13:45 am alten Landtag. Unser Ziel war der Sonnenhof in Westerstede-Hüllstede, der uns, wie gewohnt, mit einer Kaffeetafel empfing. Die Stimmung wurde trotz des Bangens um die Gesundheit unserer VAB-er immer gelöster. Denn einige VAB-er hatten sich mit geistiger Nahrung präpariert und trugen kleinere sowie größere Beiträge  u.a. das Gedicht von der Entstehung der Kohlfahrten vor, die anfangs offenkundig nur vereinzelt stattfanden. Erst nach 1896 sind sie Tradition geworden, wie die Fama und das Gedicht von der Entstehung der Kohlfahrten ausweist:

 

1. Wer rattert so spät durch Nacht und Wind? 

Es ist ein VAB-er mit seinem dreijährigen Kind; 

der Sohn sitzt auf dem Rücksitz sicher und warm; 

der Vater fährt Zickzack, daß Gott erbarm.

 

2. Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? 

Siehst Vater du die Grünkohlpflanze nicht? 

Das Pflänzchen, das kleine? Wozu das Geschrei? 

Schon sauste er um Haaresbreite vorbei. 

 

3. Mein Vater mein Vater, und hörest du nicht? 

Es wird mir so heiß, wie brennt mein Gesicht! 

Sei ruhig, ertrage die Hitze mit Schneid! 

Jetzt wirst du trocken, es war höchste Zeit!  

 

4. Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort 

das Schwein auf der Straße? Oh, scheuche es fort! 

Das Mistvieh, das sehe ich; ich bin doch nicht dumm. 

Das gibt gute Pinkel; das fahr ich gleich um!  

 

5. Ich lieb dich; mich reizt deine fette Gestalt 

und weichst du nicht willig, so brauch ich Gewalt. 

Mein Vater, mein Vater! Jetzt tat‘s einen Knall! 

Der Scheinwerfer splittert, ein Schrei und ein Fall ...  

 

6. Die Straße, die färbt sich vom Blute so rot; 

das Söhnchen, das lebt; doch das Schwein ist tot. 

Dem Vater, dem grauste nach dem schrecklichen Rutsch. 

Was nutzte ihm das Schwein? Das Gefährt ist futsch!!!  

 

7. Gemach, gemach! Nicht weiter weinen. 

Freude kommt auf bei ihm und den Deinen. 

Denn zum Trost zunächst die flüssigen Sachen 

auf den Tisch, um Freude zu machen.  

 

8. Dann Kasseler, Kochwurst, Pinkel und Speck herein. 

Schließlich müssen auch Kartoffeln sein. 

Das neue, alte Gericht ist bereit 

und für den künftigen Kohlkönig eine Kleinigkeit.  

 

9. Dann noch einen trinken oder zwei oder mehr. 

Heute ist Heut, so gefällt es uns sehr! 

Merket Euch gut: wir sollen beim Trinken und Essen 

niemals Bier, Korn und das Schwein vergessen. (Thiel-fy fecit). 

 

 Weitere Beiträge über die Sprachgewandtheit unserer Fußballer und Sportler, sowie deren Philosophie und Ausdrucksfähigkeit erweiterten die Korona. So physisch und psychisch gestärkt gingen wir zum zweiten Hauptteil der Kohlfahrt über, dem Borussen. Ortskundige hatten uns davor gewarnt, daß die Bäche und Gräben zu tief fürs Bussen sein, wir ertrinken würden und insbesondere die Busse Kugel verlieren würden. VAB-er und ihre Damen sind jedoch keine Schwächlinge und fürchten auch nicht das Naß der Gräben und die Suche nach den Busse Kugel.. Denn bekannt ist, daß VAB-er tollkühn und bisweilen todesmutig sowie beim Suchen von Busse Kugel erfinderisch sind. Offenkundig hatten uns die Weisen unterschätzt, da die VAB-er nicht in den Graben fielen oder die Kugel nicht wiederfanden. Am Ende stand fest, daß die blaue Gruppe oder weiß doch die rote Gruppe, wenigstens der bessere gewonnen hatte. Da die Wegstrecke durch reichlich „alten Hullmann´schen „geschmiert war, wurde von der Siegermannschaft ein außerordentlich gutes Schmiermittelergebnis erzielt. Gegen 18:00 Uhr trafen wir wieder bei dem Sonnenhof ein, um uns kurzfristig für den dritten Hauptgang das Kohlessen zu rüsten auf die vor Suppe verzichteten wir und griffen vielmehr immer und immer wieder beim Kohl, den Kartoffeln und dem Fleisch zu. Ein allgemeines „Ah“ und „Oh“ erhob sich, da sämtliche Beilagen hervorragend waren. Das Kohlgericht mußte feststellen, daß alle Teilnehmer bis zu möglicherweise ein Mikrogramm gleich viel gegessen hatten und der Vorsprung, wenn es denn überhaupt einen gab, nur in Nanogramm zu messen gewesen wäre. Leider fehlte uns dazu eine entsprechende Waage, so daß kein Kohlkönig und auch keine Kohlkönigin ernannt werden konnten. 

Hinter vorgehaltener Hand wurde gemunkelt, daß ein VAB – Ehepaar nicht am Boßeln teilgenommen, sondern gesondert auf der Fahrt von Delmenhorst nach Westerstede geübt hatte. Es hat ihm nichts genutzt. Auch die Kohlstrategen, die vorher drei Tage gehungert hatten, konnten nicht gegen die Eßlust der Übrigen etwas ausrichten. 

Während des Essens und nach dem Essen trug unser Vbr. Professor Dr. Ulli Fischer wunderbare Geschichten (u.a. die Geschichte von der Geldverminderung durch den lieben Gott) vor. Trotz der schweren Sachen wurde das Kohlessen wesentlich bekömmlicher, zumal die Verdauungsfähigkeit durch Bier und Korn erheblich gefördert wurde. 

Auch trugen zur allgemeinen Fröhlichkeit neben den üblichen Liedern („Ergo bibamus“, „Ca, ca geschmauset“ und andere) auch die durch Umdichtung entstandenen Kohllieder bei. 

Stimmungsvoll und bestgelaunt, dabei der Kranken und Verhinderten bedauernd und gedenkend ging die Kohlfahrt zu Ende. Gegen 22:30 setzte uns das Taxi beim alten Landtag in Oldenburg ab. 

Alle Teilnehmer stellten fest, daß 12 Kohlfahrer/innen für eine Kohlfahrt genügen und es nicht immer mehr als fünfzig sein müssen, um in die richtige Kohlfahrtstimmung zu kommen. Denn die zwölf Teilnehmer mußten vor Allem nicht auf den obligatorischen Freitrunk verzichten, wie uns unser Kassenwart vorgerechnet hatte. 

Mit burschenschaftlichen Grüßen 

Volker Felmy Z!Z!

 

!!!   Kohlfahrt, mit Boßeln bei schönem Wetter   !!!

 

3. Februar 2018 in Westerstede

Hotel Sonnenhof

 

Die VAB Mitglieder mit Freunden treffen sich am

Alten Landtag in Oldenburg um 13:30 Uhr

 

über kurzfristige Anmeldungen freut sich der Vorstand!

 

Weihnachtswünsche und Neujahrsgrüße  

 

Es ist wieder mal Zeit dem Jahresende mit Weihnachten und Sylvester, das sich mit großen Schritten nähert, Tribut zu zollen. In ein paar Tagen sind leider die Feiern schon vorbei, was vor über 2000 Jahren so großartig und uns Allen bestens bekannt begann und nie aufhören sollte. Hier will ich nicht theologisieren, sondern nur an die Wurzel unseres Weihnachtsfestes erinnern:

 

 

 

„Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.“

 

 

 

In der Weihnachtsrede sollen keine Mahnungen wegen zu geringer Teilnahme an Veranstaltungen unserer VAB oder Rüge an mangelnder Mitarbeit erfolgen. Vielmehr spreche ich nur die Hoffnung aus, Sie alle gesund bei den nächsten Veranstaltungen im Jahr 2018 zu sehen und mit Ihnen unsere burschenschaftlichen Veranstaltungen zu erleben. Zu Weihnachten sollen wir uns besinnen und insofern unsere Gedanken auf das bevorstehende Weihnachtsfest und den Jahreswechsel richten.  Denn die verzaubernde und einzigartige Weihnachtszeit hat wieder begonnen, in der wir ein Recht auf Fröhlichkeit, Liebe, Glück und Besinnlichkeit habe. Trübe Gedanken müssen beiseite getan werden.

 

So müssen wir beim Gedanken an das Weihnachtsfest nicht ständig an die Not der Welt denken und uns in Betroffenheit sowie Gutmenschentum ergehen. Dazu sage ich wenigstens zur Weihnachtszeit ein schlichtes „Nein“. Denn Weihnachten soll jedem von uns persönlich Kraft geben und ein freudiges Fest, ein Fest der Liebe und der Familie sein.  Deswegen dürfen zur Weihnachtszeit Geschenke, gutes Essen und Trinken, Fröhlichkeit in der Familie, genauso wie Besinnlichkeit und Glück nicht fehlen, die uns Weihnachten begleiten, selbst, wenn es mehr als bei anderen Menschen und Völkern der Fall ist. An Not und Elend werden wir täglich genügend durch Presse, Rundfunk und Fernsehen erinnert.  

 

 

 

Allerdings sollten wir das Helfen, jeder nach seiner Weise, nicht vergessen. Denn unser Nächster bedarf jederzeit unserer Hilfe.

 

 

 

Hinzukommt das DANKEN

 

  • DANKE zuerst meinen  Vorstandskollegen und allen Mitgliedern, die geholfen haben, unsere

       Veranstaltungen durchzuführen und erfolgreich zu machen.

  • DANKE für Ihre wertvolle, jedoch nicht immer leichte Arbeit für die VAB

  • DANKE allen Mitgliedern dafür, daß Sie in Treue fest zu unserer VAB gestanden haben.

  • DANKE für all die schönen Stunden mit Ihnen.

  • DANKE für all die guten Worte.

  • DANKE, für alle Hilfe!

  • DANKE, daß Sie mir kleine und große Pannen sowie Fehler klaglos verziehen haben.

     

    Haben wir Angst, daß wir nicht in Weihnachtsstimmung kommen? Angst brauchen wir nicht zu haben! Ein gutes Rezept für eine stimmungsvolle Weihnachtszeit ist, Heute Weihnachten immer noch so zu sehen, wie man es früher gewohnt war, nämlich mit tanzenden Schneeflocken, mahnenden Kirchenglocken, fröhlicher Musik, festlich geschmückten Städten und Dörfern sowie weihnachtlichen Düften aus jedem Haus. Man ging vor der Bescherung zur Kirche, in den Familien wurden Gedichte von den Kindern aufgesagt, gemeinschaftlich musiziert und die Weihnachtsgeschichte wiederholt. Die Wiederentdeckung des kindlichen Glaubens, des Friedlichen, des Besinnlichen, Wehmütigen und Freudigen sowie Gedanken die einem beim Glanz des Tannenbaums, der lichterfüllten Städte und Häuser mit Weihnachtsstimmung erfüllen, bringen uns voran.

    Deshalb ist Weihnachten für alle Menschen jeglicher Religion eine Zeit zur Besinnung, Besinnlichkeit, des Insichgehens, der Redlichkeit und Liebe.

    Feiern wir in diesem Sinne Weihnachten, das Jahr dazwischen und den Jahreswechsel nur mit freudigen Gedanken. Insoweit können wir viel über Besinnliches, Friedliches Schönes sowie Gutes philosophieren, phantasieren und spekulieren. Hoffentlich nutzt es.

    Wenigstens wünsche ich Ihnen im Namen des Vorstandes unserer VAB-Oldenburg ein gesegnetes Weihnachtfest sowie ein gutes, glückliches und gesundes Neues Jahr, damit wir uns alle bei den Veranstaltungen wiedersehen.

     

    Volker Felmy

 

Weihnachtskneipe der VAB-Oldenburg

 

                                    

 

Liebe Mitglieder und Gäste der VAB-Oldenburg! 

 

Zu unserer Weihnachtskneipe im festlichen Rahmen

 

 

 

      am 08.12.2017, 20:00 Uhr,

 

 

 

lädt Sie namens der VAB-Oldenburg der Vorstand der VAB-Oldenburg herzlich ein. 

 

Den Festvortrag hält Herr Farbenbruder Heinrich Burrichter und  

 

am Klavier begleitet uns unser Vbr. Heiko Freels. 

 

Auf Ihre Teilnahme freuen wir uns und verbleiben bis Freitag 

 

mit den besten, auch burschenschaftlichen Grüßen 

 

Ihr 

 

Volker Felmy Z!Z!

 

Gänseessen mit Damen im Gesellschaftshaus bei Meyer in der Nadorster Straße!

Samstag den 18. November ab 18°° Uhr

Herzlich willkommen!

Deine VAB Oldenburg

Sehr verehrte Damen!

 

Sehr geehrte Gäste!

 

Sehr geehrte Herren der VAB Oldenburg!

 

Sie haben möglicherweise etwas vergessen, nämlich sich für unser Spießbratenessen anzumelden. Nun wird es Zeit gegen diese Vergeßlichkeit anzukämpfen! Herr Vbr. Hoyer nimmt noch gerne Ihre Anmeldung entgegen.
Bis Sonnabend, den 2. September 2017 18:00 Uhr.
Mit besten auch burschenschaftlichen Grüßen
Volker Felmy Z!

 

Einladung des

 

Arbeitskreises Oldenburger AH-Vereinigungen von

 

Korporationsverbänden

 

 

Vorsitz 2017

Verband Alter Corpsstudenten (VAC) Oldenburg

 

Ekkehard Fuhse, Milanweg 21, 26127 Oldenburg, Tel.: 0441 / 30 13 96

 

ekki@fuhse.org

 

 Im Namen des Arbeitskreises Oldenburger AH-Vereinigungen von Korporationsverbänden wird an den diesjährigen

  

Bismarck - Kommers

 

am 07.04.2017 um 20 h c.t. im „Hundsmühler Krug“, Hundsmühler Str. 225,

 26135 Oldenburg. 

erinnert.

 

Festredner ist Herr Präsident des Landgerichts a.D.

 

Professor (EM) Dr. Dr. hc. Jürgen Helle

 

(Corps Hasso- Nassovia Marburg). 

 

 Das Thema lautet:

 

„Bismarck – Demokratie und Nationalstaat“. 

  

Wir hoffen auf eine rege Beteiligung.

 

 

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120 Jahre VAB Oldenburg

 

Die Vereinigung alter Burschenschafter wurde vor langer Zeit von honorigen Männern in der damaligen Residenzstadt Oldenburg gegründet. Wir freuen uns, an dieses Ereignis erinnern zu dürfen. Vier Dokumente aus unserem Archiv geben einen Einblick in das Gründungsgeschehen.

Akademiker, die sich in ihrer Jugend an ihren Universitäten einer Burschenschaft angeschlossen hatten, wollten das studentische Brauchtum pflegen und geistige Auseinandersetzung mit den Strömungen der politischen und gesellschaftlichen Probleme  ihrer Zeit diskutieren und erörtern. 

1896 fand ein erstes Treffen in Oldenburg statt, und die Gründung der Vereinigung Alter Burschenschafter  erfolgte im darauffolgenden Jahr am 6. März 1897.

 

Der Akademische Altherrenring zu Osnabrück 

gibt sich die Ehre, Sie zu seinem traditionellen 

 

Kommers 

einzuladen

Freitag, 4. November 2016

20.00 Uhr c.t. 

Hotel Haus Rahenkamp 

Metier Landstr. 106 

49086 Osnabrück 

 

Festrede 

Stefan Bauer; Geschäftsführender Gesellschafter 

Franz Heinrich Bauer; Vermögensberatungsgesellschaft in Münster 

 

„Brexit, ist das der Anfang vom Ende unseres heutigen Europas?" 

Christian Faltin 

Vorsitzender 

Vereinigung Alter Burschenschafter zu Osnabrück 

gegr. 1897 

www.vab-osnabrueck.de

 

Berliner Zimmer

13. Oktober 2016

Königin Luise,

das Wunder von Preußen

Liebe Gäste! Liebe Mitglieder!

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Am 13.10.2016 um 18:00 Uhr findet anstelle unseres Stammtisches im Hotel Wieting  ein

Vortragsabend mit Frau Imke Barnstedt, im Berliner Zimmer,

Roggemannstr. 31, 26122 Oldenburg, statt.

 

Frau Barnstedt hat uns vielfach durch ihre grandiosen Auftritte, die wir miterleben durften

(z.B.: Hermann Löns, Bismarck etc.), auf das angenehmste erfreut. Sie  wird am 13.10.2016 unter Klavierbegleitung des geschätzten Künstlers Martin Meyer mit Musik aus der damaligen Zeit                über die "Königin Luise von Preußen", geb. 10. März 1776 in Berlin als Prinzessin Luise Marie Elisabeth von Mecklenburg-Strelitzgest. 19. Juli 1810 in Mecklenburg Hohenzieritz, in bewährter wunderbarer Art und Weise vortragen.

 

Freuen wir uns darauf! 

Beginn ist um 18:00 Uhr in der Roggemannstraße 31.

Nach diesem Kunstgenuß wollen wir noch gemütlich im Hotel Wieting zusammensitzen und den Abend ausklingen lassen.

 

Alle sind herzlich geladen.

 

Mit besten, auch burschenschaftlichen Grüßen

Volker Felmy Z!Z!

 

 80. Geburtstag

Thomas Hoyer gratuliert herzlich im Namen der

VAB Oldenburg 

 

 

unserem Ehrenvorsitzenden

VBr.  Dr. Ernst August Ziß